„Hellersdorfer“ berichtet über Besuch beim VKK

Nach unserem Besuch beim Victor-Klemperer-Kolleg Ende Januar hat die „Hellersdorfer Zeitung“ einen Beitrag zum Thema verfasst. Als Vorsitzende des Fördervereins, aber auch als Abgeordnete, freue ich mich natürlich sehr, dass die gute Arbeit der Erwachsenenbildungsstätten und die Möglichkeit, seinen Schulabschluss auf dem Zweiten Bildugnsweg nachzuholen, stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rückt.

Zum Beitrag: Die Hellersdorfer: Für’s Abi ist es nie zu spät; 12. Februar 2018

„Eigentlich hatte Tony Piesker die Schulzeit schon hinter sich gelassen. Mit der Mittleren Reife in der Tasche absolvierte er eine Ausbildung zum Altenpfleger, begann dann aber, sich mehr und mehr für Psychologie zu interessieren. Schließlich wollte es der heute 28-Jährige noch mal wissen.

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„Eine, die sich seit vielen Jahren für die Kollegs einsetzt, ist die Marzahn-Hellersdorfer SPD-Abgeordnete Iris Spranger. Sie ist Vorsitzende des Fördervereins und konnte nach langem Kampf erreichen, dass die fünf öffentlichen Einrichtungen der Erwachsenenbildung in Berlin von nun an mit einem jährlichen Zuschuss von je 100.000 Euro aus dem Bonusprogramm des Senats bedacht werden. Mit dem Geld soll am Victor-Klemperer-Kolleg unter anderem eine Sozialpädagogen-Stelle finanziert werden. „Viele unserer Schüler haben bereits Kinder und wegen ihrer Doppelbelastung einen besonderen Bedarf an sozialpädagogischer Betreuung“, schildert Marion Hoffmann. Wenn nun noch der Wunsch nach einer Kita auf dem Schulgelände und einer sanierten Turnhalle erhört wird, wäre die Leiterin des Victor-Klemperer-Kollegs rundum zufrieden.“