NFL-Austragung hat sich auch finanziell gelohnt: Für Berlin ein Stück Sportgeschichte geschrieben

Das erste reguläre NFL-Spiel in Berlin im November 2025 erwies sich nicht nur als sportliches Großereignis, sondern brachte unserer Stadt auch erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Laut einer Analyse wurden durch das Event rund 74 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen geschaffen. Wir haben in unserer Sporthauptstadt eine perfekte Bühne für ein spannendes Spiel geboten.

Mehr als 72.000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten das Spiel im Olympiastadion. Begleitende Veranstaltungen rund um American Football sorgten für zehntausende Besucherinnen und Besucher und für eine hohe Präsenz des Sports in der gesamten Stadt. Die Gäste gaben während ihres Aufenthalts durchschnittlich mehrere hundert Euro pro Tag aus, wodurch Gastronomie, Hotellerie und Handel profitierten. Das Spiel hat viele Berlinerinnen und Berliner und Gäste begeistert und hatte auch einen sehr guten wirtschaftlichen Einfluss.

Förderung des Nachwuchs- und Breitensports

Im Rahmen des Spiels wurden zahlreiche Projekte zur Förderung des Nachwuchs- und Breitensports unterstützt. Schulen, Vereine und Jugendorganisationen erhielten neue Angebote im Bereich Flag Football, das künftig auch olympisch sein wird. Zusätzliche Investitionen und Fördermittel sollen die Entwicklung des Sports langfristig stärken.

Auch international sorgte das Spiel im November 2025 für Aufmerksamkeit: Millionen Menschen weltweit verfolgten die Begegnung im Fernsehen und in Streamingdiensten. Aufgrund dieses Erfolgs planen wir die Austragung weitere NFL-Spiele in Berlin bereits für die kommenden Jahre. Darauf freue ich mich sehr und bin überzeugt, dass wir damit diese Erfolgsgeschichte fortschreiben.

Mehr als 72.000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten das erste reguläre NFL-Spiel im Berliner Olympiastadion. (Foto: scholty1970 / Pixabay)