Zwischen Krisenbewältigung und Sport-Visionen: Innensenatorin Iris Spranger im Gespräch: Über die Konsequenten nach dem CSD-Anschlag, den Schutz kritischer Infrastruktur und Berlins Ambitionen auf die Olympischen und Paralympischen Spiele

Frau Innensenatorin, der furchtbare islamistische Terroranschlag am 27. Juli auf den CSD bei dem 31 Menschen zum Teil schwer verletzt und eine Frau getötet, hat Berlin und die ganze Bundesrepublik zutiefst erschüttert. Als Innensenatorin steht für Sie die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger an allererster Stelle, das haben Sie in Ihrer Amtszeit immer wieder klargestellt. Wie haben Sie diesen Terroranschlag erlebt, welche ersten Konsequenzen ziehen Sie daraus für die Sicherheitslage und wie stellen wir sicher, dass Berlin wieder eine sicherere Stadt für alle wird?

Iris Spranger: Mich hat diese Tat zutiefst erschüttert. Als ich über den Terroranschlag informiert wurde, bin ich sofort aus dem Urlaub nach Berlin zurückgekehrt, um mir noch am späten Sonntagnachmittag selbst ein Bild vom Tatort zu machen. Dieser schreckliche islamistische Anschlag war ein Angriff auf unsere Stadt, auf unsere Lebensweise, auf Offenheit und Vielfalt und auf die Werte unserer freiheitlichen Demokratie. Mein tiefes Mitgefühl gilt der Familie der Verstorbenen, den Verletzten und ihren Angehörigen. Allen Verletzten wünsche ich eine schnelle und vollständige Genesung. Zugleich danke ich den eingesetzten Polizistinnen und Polizisten, den Feuerwehrleuten, den Rettungskräften, den Ärztinnen und Ärzten sowie allen Helferinnen und Helfern. Sie haben schnell, besonnen und professionell gehandelt. Da zeigt sich, wie gut unsere Einsatzkräfte sind. Mein Dank gilt auch den Verantwortlichen des Christopher Street Day und allen Teilnehmenden, die den Anweisungen der Einsatzkräfte vorbildlich gefolgt sind.

Die Öffentlichkeit hat selbstverständlich ein Recht darauf zu erfahren, wie genau die Tat abgelaufen ist und was den Sicherheitsbehörden im Vorfeld bekannt war. Gleichzeitig bitte ich um Verständnis, dass ich wegen der laufenden Ermittlungen des Generalbundesanwalts zu den Hintergründen derzeit nur sehr eingeschränkt Stellung nehmen kann. 

Zu den polizeilichen Maßnahmen im Vorfeld möchte ich aber eines klar sagen: Am 12. Mai 2026 wurde der Tatverdächtige durch das Amtsgericht auf Grundlage des Jugendstrafrechts zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Diese Strafe wurde für eine sechsmonatige Vorbewährung gemäß § 57 Jugendgerichtsgesetz ausgesetzt. Das führte anschließend zu seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft.

Auf diese richterliche Entscheidung hat die Polizei Berlin unmittelbar reagiert. Nach der Haftentlassung wurden engmaschige polizeiliche Maßnahmen gegen den Tatverdächtigen durchgeführt. Dazu gehörten unter anderem Gefährderansprachen, Kontaktgespräche, verdeckte Maßnahmen sowie Observationen.

Diese Maßnahmen wurden fortlaufend überprüft und angepasst, auch weil der Tatverdächtige zwischenzeitlich ein unauffälliges Verhalten zeigte. Bei Menschen, die keine Anzeichen für die Vorbereitung von Straftaten zeigen, können wir nicht fortlaufend die maximalen Maßnahmen fahren. Das ist die Rechtslage. Wichtig ist mir aber zu betonen: Es blieb nicht bei einzelnen Kontakten. Es wurden weiterhin intensive polizeiliche Maßnahmen durchgeführt, und der Tatverdächtige stand unter enger Beobachtung.

Der Anschlag macht auf schmerzliche Weise deutlich, wie wichtig umfassende und zugleich praxistaugliche Befugnisse für unsere Sicherheitsbehörden sind. Schon bei der Novellierung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes wurde diskutiert, dass die rechtlichen Hürden für den Einsatz der elektronischen Fußfessel bei Gefährdern nach § 29b ASOG sehr hoch sind. Deshalb sollten wir darüber sprechen, ob in Fällen, in denen sich die Sicherheitsbehörden einig sind, dass es sich um einen Gefährder handelt, unverzüglich ein gerichtlicher Antrag auf Anordnung einer elektronischen Fußfessel gestellt werden kann. Absolute Sicherheit wird es nie geben. Aber wir müssen alles tun, um Risiken zu minimieren und unsere Stadt bestmöglich zu schützen. Berlin lässt sich durch Gewalt und Terror nicht einschüchtern.

Blicken wir auf die gesamte Spanne Ihrer Amtszeit: Welche Themen in Ihrem Aufgabenbereich Inneres waren Ihnen in der aktuellen Legislatur neben den aktuellen Krisenlagen besonders wichtig?

Iris Spranger: Ein wesentliches Augenmerk lag und liegt für mich auf der Stärkung und Modernisierung der Einsatzkräfte der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr. Um diesen optimalen Rückhalt und beste Arbeitsbedingungen zu bieten, wurden gezielt Ausbildungszahlen erhöht sowie in die Einführung von Bodycams, moderne Schutzausrüstung, den Fuhrpark und viele Millionen Euro in die Sanierung von Dienststellen investiert. Eines der für mich bedeutenden Projekte ist der Neubau des Kriminaltechnischen Instituts und der Berliner Feuerwehr und Rettungsakademie. Zum anderen wurde der Katastrophen- und Zivilschutz gemeinsam mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) ausgebaut. Wir haben Warnsysteme modernisiert über 400 Warnsirenen installiert. Wir haben das Ehrenamt gestärkt und Maßnahmen gegen hybride Bedrohungen sowie Cyberangriffe vorangetrieben. Schließlich bildete die konsequente Kriminalitätsbekämpfung – unter anderem gegen Clankriminalität und Extremismus – zusammen mit einer nachhaltigen Präventionsarbeit gegen Jugendgewalt und für den Opferschutz vor allem bei der Häuslichen Gewalt einen weiteren Pfeiler, um den Schutz der Demokratie und das Vertrauen in die innere Sicherheit der Hauptstadt vorausschauend abzusichern.

Anfang des Jahres gab es einen Anschlag auf das Berliner Stromnetz. Sie und Franziska Giffey haben die Krise gemeistert. Was tut der Senat für die Krisensicherheit und den Schutz kritischer Infrastrukturen in Zukunft?

Iris Spranger: Der Anschlag auf das Stromnetz hat uns eindringlich vor Augen geführt, wie verwundbar moderne Metropolen sind und wie essenziell eine widerstandsfähige Infrastruktur für das Funktionieren unserer Stadt ist. Um Berlin für künftige Krisen noch robuster aufzustellen, verfolgen wir im Senat einen klaren und umfassenden Ansatz, der bei der Prävention ansetzt und bis zur konkreten Notfallvorsorge vor Ort reicht. Damit der Katastrophenschutz in den Bezirken leistungsfähiger wird, habe ich in  jeden Bezirk zwei zusätzliche Stellen zur Verfügung gestellt. Bislang gab es maximal eine volle Stelle für den Katastrophenschutz pro Bezirk, oft weniger.

Gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden und den Betreibern kritischer Infrastrukturen haben wir die Schutzmaßnahmen für sensible Einrichtungen – von Umspannwerken über die Wasser- bis hin zur Datenversorgung – nochmals spürbar geschärft. Das bedeutet sowohl einen intensiveren Objektschutz als auch den gezielten Einsatz modernster Überwachungstechnik. Parallel dazu setzen wir die Vorgaben des KRITIS-Dachgesetzes konsequent um, um die Betreiber zu strengen Risikoanalysen und verbindlichen Resilienzplänen zu verpflichten.

Als ich angetreten bin, hatten wir große Schwierigkeiten im Rettungsdienst. Mit unserer Reform des Rettungsdienstgesetzes konnten wir die die Situation entspannen und Rettungsdienste im Alltag entlasten. Rettungswagen rücken jetzt durch neue Notfallkategorien gezielter aus.

Zudem stärken wir unsere Einsatzkräfte, indem wir kontinuierlich in die Ausstattung von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen investieren und die Notstromversorgung für kritische Orte wie Krankenhäuser weiter ausbauen. Damit die Berlinerinnen und Berliner im Ernstfall schnell Hilfe und Informationen erhalten, entwickeln wir zudem das Netz der Katastrophenschutz-Leuchttürme in den Bezirken flächendeckend weiter. 

Sie sind nicht nur Innen-, sondern auch Sportsenatorin. Vor welchen zentralen Aufgaben steht der Berliner Sport aktuell und wie wollen Sie Breitensport, Infrastruktur und Großveranstaltungen unter einen Hut bringen?

Iris Spranger: An erster Stelle steht natürlich unsere Vision für Olympische und Paralympische Spiele. Mit dem Konzept „BERLIN+“ rücken wir eine nachhaltige und tragfähige Bewerbung in den Mittelpunkt unserer sportpolitischen Dialoge. Wir wollen zeigen, dass wir Großveranstaltungen modern, transparent und mit echtem Mehrwert für die Stadt gestalten können. 

Damit das gelingt, brauchen wir ein starkes Fundament – und das ist unsere Sportstätten und Infrastruktur. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt daher ganz konkret auf der Sanierung, Modernisierung und dem nachhaltigen Ausbau von Berliner Sportanlagen und Hallen. Vom Kiez-Sportplatz bis zur Multifunktionshalle müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Wir greifen dabei auf die bestehende Sportinfrastruktur zurück, die wir für die Olympischen Spiele entsprechend umbauen können. Das nenne ich ein nachhaltiges Konzept.

Zudem ist mir die Verbindung von Inklusion und Vielfalt ein wichtiges Anliegen. Wir haben mit Großereignissen wie den Special Olympics World Games 2023 gezeigt, was möglich ist. Programme wie „Inklusion ’23“ führen wir nachhaltig weiter, um den Para- und Behindertensport dauerhaft in unserer Stadtgesellschaft zu stärken und Barrieren in den Köpfen wie auf den Sportplätzen abzubauen.

Ein starker Sportstandort lebt nicht zuletzt von der Basis. Deshalb fördern wir gleichermaßen den Breiten- und den Spitzensport. Das reicht von der verlässlichen Unterstützung unserer ehrenamtlich geführten Vereine und einer gezielten Nachwuchsarbeit bis hin zur gezielten Stärkung von Mannschafts- sowie modernen Trend- und Urbansportarten.

Vielen Dank für das Interview! 

Der Neubau für die Wache der Freiwilligen Feuerwehr in Mahlsdorf ist gesichert

Die Freiwillige Feuerwehr in Mahlsdorf erhält eine neue Feuerwehrwache. Nach jahrelangem persönlichem Einsatz der SPD-Abgeordneten Iris Spranger und jetzigen Senatorin für Inneres und Sport ist in dieser Woche das Grundstück für den Neubau gesichert worden.

Die Bodenfonds GmbH, ein Tochterunternehmen der Berliner Immobilien-management GmbH (BIM GmbH), hat am 9. Oktober das Grundstück mit rund 4.300 qm von dem Immobilienunternehmen Aroundtown SA erworben. „Nach über sieben Jahren intensiven Kaufverhandlungen und Planungen ist es endlich gelungen, für die Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf das passende Grundstück für den dringend benötigten Neubau zu erwerben. Damit haben wir einen Durchbruch erzielt. Seit den 1990er-Jahren gibt es den Plan und die Notwendigkeit, der Freiwilligen Feuerwehr Mahlsdorf eine den modernen Anforderungen entsprechende neue Feuerwehrwache zu bauen, damit auch zukünftig in Mahlsdorf eine moderne Versorgung durch die Feuerwehr gewährleistet werden kann“, so Spranger. 

Mit dem erworbenen Grundstück in der Landsberger Straße 4, 6, 8 (An der Schule) in Mahlsdorf wird der Weg für einen Neubau freigemacht, der nunmehr anstatt der bisherigen zwei, fünf Hallenstellplätze bieten wird. Mit dem Vertragsabschluss kann die konkrete Bauplanung beginnen. Im Haushaltsplanentwurf 2026/2027 wurden die Haushaltsmittel für die Planung und den Bau entsprechend berücksichtigt. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen, der notwendige Bauantrag wird im nächsten Jahr gestellt. 

Bereits seit vielen Jahren habe ich mich für den Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Mahlsdorf stark gemacht und als Innensenatorin mit Beginn meiner Amtszeit, vor knapp vier Jahren, das Projekt mit hoher Priorität vorangetrieben. Zum Durchbruch haben viele Partner beigetragen, betonte Spranger: „Ein besonderer Dank gilt der BIM GmbH und dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf, den bezirklichen Abgeordneten, Frau Günther-Wünsch und Herrn Jan Lehmann, welche die Planungen und Verhandlungen konstruktiv begleitet und unterstützt haben.“Der Neubau wird den Kameradinnen und Kameraden und der Jugendfeuerwehr moderne Arbeitsbedingungen, kurze Wege, eine funktionale Ausstattung und Flächen zum Üben bietet.

Bericht zu meinem Stadtteiltag

Am 09.Oktober 2020 fand mein diesjähriger Stadtteiltag statt. In diesem Jahr lag der Fokus auf einer Tour entlang der Marzahner Promenade. Wir begannen unseren Kiezspaziergang am Freizeitforum Marzahn und endeten mit einer mobilen Sprechstunde und vielen, tollen Gesprächen am Eastgate.



Gemeinsam mit dem Bezirksstadtrat Gordon Lemm, dem Vorsitzenden des Bezirkssportbundes Jan Lehmann und der stellvertretenden Vorsitzenden der BVV Fraktion Marzahn-Hellersdorf Liane Ollech, besuchten wir zuerst das Freizeitforum Marzahn, wo wir eine eindrucksvolle Führung, unter der Leitung von Herrn Filzek bekamen. Dabei lag das Hauptaugenmerk auf den beeindruckenden Baufortschritten und der tollen Umgestaltung des Innenlebens dieser wichtigen Kultureinrichtung unseres Bezirks, welche auch über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt ist. Die vielen Neuerungen, wie zum Beispiel die stilvolle Dachterrasse und der Umbau des Sportbereiches, werden diesen Standort sehr aufwerten. Sicher können die Bürgerinnen und Bürger, vor allem aber auch die Kinder, die vielfältigen Angebote an Kultur, Sport und Freizeitgestaltung noch mehr genießen. Über diese überragende Entwicklung freue ich mich wirklich sehr. Gleichwohl gilt es nun, die großen Potenziale weiter auszuschöpfen. Deshalb werde ich mich weiterhin dafür stark machen, dass das Freizeitforum Marzahn bald schon fertig saniert wird.

Der nächste Programmpunkt war ein Spaziergang über die Marzahner Promenade. Ziel war es dabei mit den ansässigen Einzelhandelsunternehmen ins Gespräch zu kommen und so einen Überblick über ihre derzeitige Situation zu erlangen. In den vielen Unterhaltungen, die wir führten, stellte sich heraus, dass die finanziellen Umstände der Unternehmen im Allgemeinen, bedingt durch die Corona Pandemie, nicht einfach seien. Ich informierte deshalb über unsere Soforthilfeprogrammen des Landes, mit denen wir bereits einigen Betroffenen finanziell unter die Arme greifen konnten. Gerne stehe ich den Unternehmen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite, dass wir gemeinsam möglichst schnell und gut durch die Krise kommen.

Zum Abschluss des Programmes war ich mit einer mobilen Bürgersprechstunde vor dem East Gate ihr Ansprechpartnerin für ihre wichtigen, persönlichen Anliegen. Gemeinsam mit meinem Team aus Fachpolitikern konnten wir viele Fragen beantworten, haben aber auch die vielen Wünsche der Bürgerinnen und Bürger aufgenommen.

Dieser Tag war für mich und mein Team reich an spannenden Erfahrungen, verbunden mit vielen interessanten Einblicken und zahlreichen, tollen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres schönen Bezirks. Vor allem die Eindrücke aus diesen guten Unterhaltungen werde ich für meine weitere Arbeit gern mitnehmen und mich weiterhin für die Lösungen dieser wichtigen Anliegen stark machen.

Fraktion vor Ort

Einladung zu meinem ersten Stadtteiltag 2020

Zum Programmflyer

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Sie sind herzlich zu meinem Stadtteiltag „Fraktion vor Ort“ am 9. Oktober 2020 eingeladen! Ich habe ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Themen, Orten und Gäste für Sie ausgewählt. Über Ihre rege Teilnahme würde ich mich sehr freuen.

Herzlichst,
Ihre Iris Spranger, MdA

Fraktion vor Ort 2019

Impressionen von meinem Stadtteiltag am 27. September 2019

Fraktion vor Ort

Einladung zu meinem Stadtteiltag 2019

Zum Programmflyer

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Sie sind herzlich zu meinem Stadtteiltag „Fraktion vor Ort“ am 27. September 2019 eingeladen! Ich habe ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Themen, Orten und Gäste für Sie ausgewählt. Über Ihre rege Teilnahme würde ich mich sehr freuen.

Herzlichst,
Ihre Iris Spranger, MdA

Blick hinter… die Loxx Miniaturwelten im ALEXA

Im Rahmen der Reihe BLICK HINTER DIE KULISSEN lud Iris Spranger am 10. Oktober 2014 zu einer Führung in die Miniaturwelten LOXX am ALEX ein. Die ca. 45 Gäste konnten sich einen gute Überblick über diese tolle Ausstellung mit den Berliner Sehenswürdigkeiten (Maßstab 1:87) machen und erhielten von Inhaber Jörg Wreh viele Hintergrundinformationen bezüglich der Technik und Raffinessen. Mit 760 m2 ist sie die Drittgrößte Modellbahnanlage der Welt.

Im Gespräch konnten Fragen rund um den Standort des Alexanderplatzes geklärt werden:

  • Können wir uns rund um den Alexanderplatz noch sicher fühlen?
  • Was bedeutet dies für die Geschäfte?
  • Wie geht es weiter mit der Region um den Alexanderplatz?
  • Wie soll der Masterplan für die Umgestaltung des Alexanderplatzes aussehen?
  • Was kann Wohnungsneubau für die Region Alexanderplatz bewirken?

Neben Iris Spranger MdA und Jörg Wreh (Ausstellungsleiter Loxx Miniaturwelten) stand auch der Centermanager des ALEXA, Oliver Hanna, zum Gespräch zur Verfügung.

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Einladung

am: Freitag 10. Oktober 2014
Þ 18.00 Uhr Führung
Þ 19.00 Uhr Gesprächsrunde (für Kinderbetreuung ist gesorgt)

Treffpunkt: LOXX Miniaturwelten am ALEX
im ALEXA, 3. Obergeschoss in der Freizeitwelt,
Grunerstraße 20, 10179 Berlin

Kosten: 6,- Euro Erw. / 3,50 Euro Kinder (vor Ort direkt zu bezahlen)
Eintritt inkl. Getränk und kleiner Snack

Damit die Veranstaltung geplant werden kann, melden Sie sich bitte namentlich bis zum Montag, 6. Oktober 2014, per Fax oder E-Mail an.
Haben Sie bitte Verständnis, dass aus organisatorischen Gründen die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Es wird eine Anmeldebestätigung vergeben, die als Einlasskarte beim Besuch vorzuzeigen ist.

Link zum Veranstaltungflyer mit Anmeldeformular:
Iris Spranger – Blick hinter… Loxx Miniaturwelten – 10.10.2014

Blick hinter… die Reederei Riedel am 28.3.2014

Im Rahmen der Reihe BLICK HINTER DIE KULISSEN fand am Freitag, den 28. März 2014 eine Besichtigung des neu erschlossenen Hafengeländes Oberschöneweide an der Nalepastraße statt. Über 100 Gäste konnten sich bei der Sonderführung über das Hafengelände und die Werftshalle einen Eindruck von der Erschließung und weiteren Zukunftsvorstellungen der Reederei machen.

Für Iris Spranger, die nun schon seit sieben Jahren den „Blick hinter…“ anbietet, war dies ein ganz besonderer Besuch: „Ich freue mich natürlich über so viele Gäste – und das auch noch auf hoher See…“ Denn die Besichtigung begann standesgemäß auf einem Schiff, dem vom BUND mit der Umweltplakette ausgezeichneten Ausflugsdampfer „Spree-Diamant“, welches die Gäste an der Anlegestelle „Märkisches Ufer“ abholte. Martina Freise von der Geschäftsleitung der Reederei Riedel sowie Dr. Rainer Rilk von der örtlichen Spreeblick West GmbH erläuterten bereits bei der Abfahrt, was die Gäste erwartete.

Iris Spranger mit der Geschäftsführung der Reederei Riedel und einer Darstellerein des Berliner Kriminaltheaters

Iris Spranger mit der Geschäftsführung der Reederei Riedel sowie dem Theaterleiter und einer Darstellerin von „krimimobil – Komödie zum Essen!“, Foto: krimimobil

Neben Kaffee und Kuchen fand eine Verlosung statt, die tolle Preise für die Gewinner bereit hielt u.a. Karten für das Kriminaltheater, für „Dinner on Board“, für „krimimobil –  Komödie zum Essen“, Kinogutscheine von Cine Star und jede Menge Bücher. Als besonderen Gast hatte Iris Spranger die Europakandidatin der Berliner SPD, Sylvia-Yvonne Kaufmann zu Gast, die im Gespräch mit Alexander Kulpok Rede und Antwort stand.

Zu guter Letzt erwartete die Gäste ein reiches Angebot an Infotüten, die um eine „süße Spende“ und freundlichen Grüßen der Firma Sawade ergänzt wurden.

 

 

Über mich

Iris Spranger geboren am 19. September 1961 in Halle/Saale verheiratet, ein Kind, von 2006-2011 Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Finanzen, seit 18. September 2011 MdA, Mitglied der SPD seit 1994.

Beruflicher Werdegang

1986 – 1991 Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin 1993 Bilanzbuchhalterin
1994 – 2006 Freie Dozentin für Steuerrecht und kaufmännische Software an der Handwerkskammer Potsdam
1994 Gründung eines eigenen Unternehmens im Bereich Finanzbuchhaltung
1999 – 2006 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin – stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Mitglied in Hauptausschuss und Ältestenrat
2006-2011 Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Finanzen
seit 2011 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

Funktionen und Mitgliedschaften

  • SPD Berlin – stellvertretende Landesvorsitzende
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO) – stellvertretende Landesvorsitzende, stellvertretende Bundesvorsitzende
  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) – Vorstandsmitglied
  • Victor-Klemperer-Kolleg – Vorsitzende

© Senatsverwaltung für Finanzen

Iris Spranger in Wikipadia